01 / SOLHEA
Mit zuverlässigen Quellen beginnen
Externe Kennungen und REST-Anwendungsbefehle schaffen Bezüge zum Einrichtungskontext. Ein manueller Start validiert den Prozess vor komplexen Integrationen. Strukturierte Importe und eigene Datenflüsse sind im Projekt zu qualifizieren.
02 / SOLHEA
Wiederholbare Ereignisse
Idempotenz, Korrelation und Inbox-/Outbox-Muster leiten zuverlässige Ein- und Ausgänge. Eine angenommene Anfrage ist keine zugestellte Nachricht: Ergebnisse und unklare Fälle erfordern Abgleich.
03 / SOLHEA
HIS und Standards schrittweise entwickeln
Adapter für HIS, Verwaltungs- und Buchungssysteme hängen vom eingesetzten System ab. HL7/FHIR sind Projektentwicklungen mit zulässigen organisatorischen Feldern. Aktive Integrationen mit konkreten Anbietern werden nicht behauptet.
04 / SOLHEA
Auswählen statt alles importieren
Klinische Payloads, Befunde und unnötige Daten bleiben ausgeschlossen. Mapping ist mit Prozess-, Datenschutz- und Integrationsverantwortlichen abzustimmen. Austauschbare Kommunikationsanbieter bleiben von der Journey-Engine getrennt.